Fotogalerie - Entdeckungen am Wegesrand



Gemeine Pestwurz am Flutgraben bei Wallhausen


Gemeine Pestwurz.JPG

Sie wächst am liebsten an Flussufern oder an anderen feuchten Stellen. Im zeitigen Frühjahr zwischen März und Mai erscheinen die Blüten, die wie Kolben aussehen. Erst nach dem Verblühen wachsen die riesigen Blätter, die zu den größten Blättern in Mitteleuropa gehören. Die Blätter werden bis zu 60 cm breit. Im Mittelalter versuchte man mit der stark riechenden Pestwurz die Pest zu vertreiben – daher ihr Name.

 

 

 



Die Natur im Frühjahr scheint zu explodieren


Knospen der Birne.JPG

Man meint fast zusehen zu können, wie sich die Knospen dieser Birne zu voller Größe in Blüten und Blätter entfalten.

 

 

 

 



Schneetreiben auf der Autobahn?


Wilde Pflaume.JPG

Auf den ersten Blick könnte man es denken, aber es sind die weißen Blüten von wilden Pflaumen neben der Straße.

 

 

 

 

 



Der Beulenbaum


Beulenbaum.JPG

Dieser Apfelbaum in der Helmeniederung bei Wallhausen hat ein fast märchenhaftes Aussehen. In Wirklichkeit ist der Baum aber vom Krebs befallen, was ihm sein eigenwilliges Äußeres verleiht. Beim Baumkrebs handelt es sich um Pilze aus der Gattung der Pustelpilze. Die Bezeichnung „Krebs“  erhielt diese Krankheit  aufgrund dieser wie Geschwulste aussehenden Beulen.
 

 

 



Huflattich an der Kiesgrube Wallhausen


Huflattich.jpg

Er gehört zu den ersten Frühjahrsblumen und bietet Insekten erste Nahrung nach dem Winter. Zunächst erscheinen nur die Blütenstände und erst nach deren Verblühen folgen die Blätter.

 

 

 

 



Frühjahrs-Adonisröschen an der „Lehmgrube“ oberhalb von Wallhausen


Frühjahrs-Adonisröschen.jpg

Man findet das Frühlings-Adonisröschen meist auf sonnigen Hängen der Trocken- und Halbtrockenrasen, Die giftige Pflanze ist sehr selten und geht ständig zurück. Aus diesem Grund ist sie auch geschützt. Eine Verwandte ist das rot blühende Sommer-Adonisröschen auch unter dem Namen Sommer-Teufelsauge bekannt.


 

 

 



Die Ritterwanze-Insekt des Jahres 2007


Ritterwanze.jpg

Die sehr schön rot-schwarz gezeichnete Wanze, ist ebenfalls auf den Trockenhängen bei Wallhausen zu finden. Die Nähe zu den Adonisröschen erklärt sich damit, daß diese Pflanze und die Weiße Schwalbenwurz die einzigen Wirtspflanzen für die jungen Larven sind. Wie die meisten Wanzen, so ernährt sich auch die Ritterwanze nur von Pflanzensäften. Ihren deutschen Namen erhielt die Ritterwanze durch die an ein Ritterkreuz erinnernden schwarzen Flecken auf dem Rücken.

 

 

 



Tausende Buschwindröschen und Gelbe Windröschen


Buschwindröschen und Gelbe Windröschen .JPG

verzaubern das „Wäldchen“ vor dem Roßlaer Schloß in ein buntes Blütenmeer. Mindestens zehn weitere sogenannte Frühblüher sind dort zurzeit zu bestaunen. Gönnen Sie sich doch diesen herrlichen Anblick bei einem gemütlichen Osterspaziergang!